Nachlese
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| Leben erfordert Verständigung – MiteinanderMuseum am 24.10.2010 | ||||||||||||||||||||||||
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In der Arbeitsgruppe „Generationsübergreifende
Bildung“ innerhalb des Bildungscampus Bad Düben wurde das
MiteinanderMuseum initiiert. Für diesen konnten zahlreiche, verschiedene Akteure aus Bildungs- und Sozialeinrichtungen der Stadt Bad Düben, aber auch engagierte Bürgerinnen und Bürger einbezogen und gewonnen werden. Während der Planung zeigte sich schnell, wie Verständigung möglich wird, wenn man sich auf die Sichtweisen und Ideen des anderen einlässt. Die Mitglieder gehen davon aus, dass Bildung zuerst von Verständigung abhängt und entwickelten um dieses große Thema ihre Assoziationen und Gedanken.
Nicht zuletzt steht die Papierherstellung, die Geschichte des Papiers und der Schrift im Mittelpunkt des Tages. Neben Erläuterungen in den Museumsräumen besteht das Angebot selber Papier zu schöpfen. Ebenso gibt es die Möglichkeit,
die aktuelle Sonderausstellung „Wir sind ein Volk - geschichts-codes“
näher in Augenschein zu nehmen und mit den Initiatoren ins Gespräch
zu kommen. An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei allen Akteuren dieser Arbeitsgruppe für das Engagement und die Unterstützung bei der Vorbereitung des Tages bedanken. Info: |
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| Von Alaunkörbchen bis Zinnsoldaten – Wie sich Kinder mit unserer Sammlung beschäftigen
Eröffnung: Sonntag 26.Juni, 15:00 Uhr |
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Wir
sind ein Volk Ausstellung vom 3. Oktober 2010 bis 6. Februar
2011 Am Sonntag, den 3. Oktober 2010 wird um 15:00 Uhr eine neue Sonderausstellung im Landschaftsmuseum der Dübener Heide eröffnet. „Geschichts-Codes“ hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ihren offenen Plakat-Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland genannt, den sie 2003 bis 2006 ausgelobt hat. In unserer Ausstellung werden von den mehr als 150 eingereichten Plakaten, die unter dem Motto „Die Zeit ist reif“ (2004) und „Wir sind ein Volk“ (2005) standen, 15 ausgewählte Beiträge gezeigt, darunter auch die Preisträger. Unter „Code“ versteht man gemeinhin einen
„Schlüssel zum Dechiffrieren“ – in diesem Sinne verstand die
Bundesstiftung den Titel als Aufforderung an die jüngere Generation,
die Geschichte zu entschlüsseln, einen Weg zu finden, die bedeutsamen
Ereignisse der jüngeren deutschen Geschichte plakativ umzusetzen. Neben den Plakaten präsentiert unsere Sonderausstellung unter dem Motto „Zwischenräume-Varianten des Verschwindens“ Fotografien von Maren Worrich. In Ergänzung zum allgemeinen Thema Deutsche Einheit sollen sie Reste von DDR-Vergangenheit in Bad Düben zeigen. Die Etablierung der NVA in den 70er Jahren des
vorigen Jahrhunderts am Rande der Stadt führte zu Stadtbild prägenden
und verändernden Strukturen, die bis heute sichtbar geblieben sind.
An anderen Orten wiederum künden Dinge mit scheinbar marginalem
Charakter wie die Statue im Freibad oder der Thälmanngedenkstein von
einer anderen Zeit. |
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Maren Worrich wurde 1974 in Riesa geboren. Von 1993 bis 1996 absolvierte sie eine Ausbildung zur Fotografin. Danach studierte sie bis 2000 den Studiengang Archiv an der Fachhochschule Potsdam. Sie lebt in Leipzig. Die Ausstellung „Wir sind ein Volk – GESCHICHTS-CODES“ wird begleitet durch verschiedene themenrelevante Passagen aus den Zeitzeugenberichten von 2009, die nachgelesen und in einer Hörstation im Originalton gehört werden können. Landschaftsmuseum der Dübener Heide |
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| Landschaften,
Tierstudien und Museales Sonderausstellung
zu Paul Haffner (1874 bis 1965) wird am 20. Juni 2010 im Landschaftsmuseum eröffnet |
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Am Sonntag, den 20. Juni 2010 wird um 15:00 Uhr eine Sonderausstellung mit Arbeiten von Paul Haffner eröffnet. Paul Haffner war in den frühen 50er Jahren des letzten Jahrhunderts maßgeblich an der Ausstellungsgestaltung des Landschaftsmuseums der Dübener Heide beteiligt. Neben zahlreichen Wandmalereien und Illustrationen, die zum besseren Verständnis der Museumsinhalte dienten, hat Paul Haffner die Inventarkarten zu den Sammlungsobjekten gezeichnet. Paul Haffner war bis 1964 für das Landschaftsmuseum tätig. Im August 1874 in Colditz geboren, lebte er später in Leipzig, wo er im 2. Weltkrieg sein Zuhause verlor und nach (Bad) Düben kam. Hier lebte er bei Verwandten und begann in der Druckerei bei Museumsgründer Willy Winkler tätig zu werden. |
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Außerdem
erkundet die Ausstellung die blassen Spuren eines unauffälligen
Lebens. Paul Haffner lebte zurückgezogen und bescheiden und widmete
sich größtenteils dem Zeichnen. Er starb am 25. Februar 1965 in der
Lutherstraße 1. Besonders an dieser Schau ist, dass sie einige Bilder
bereithält, die sehr persönliche Andeutungen aus seiner Lebenszeit
vor Bad Düben wiedergeben. Die
Sonderausstellung ist bis zum 26. September 2010 zu sehen.
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| Wendepunkte
II – 20 Jahre Änderungen und Haltbarkeiten Zwischen Individuum und Gesellschaft Fotografien und Zeitzeugenberichte Ausstellungseröffnung am 20. September 2009 um 15:00 Uhr im Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben |
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„Jeder reflektiert ja die Wende anders.“ In 20 Jahre Änderungen und
Haltbarkeiten wird der Besucher zum differenzierten Hinschauen und –hören
auf gelebtes Leben eingeladen. Die Ausstellung möchte
eigene Erfahrungsbilder und Selbstbeschreibungen der Zeitzeugen
mit gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen verknüpfen und
so zu einer spielerisch-ernsten Reflektion über Geschichten und
Geschichte anregen. |
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| Ausstellungseröffnung - Das Museum der Dinge | ||||||||||||||||||||||||
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Sonntag, 7. Juni 2009 : 15.00 Uhr Musikalische Umrahmung mit der "Erfurter Camerata" > mehrere Auftritte zwischen 15.00 h - 17.00 h > klangfarbenreiches Getön des Mittelalters auf einem vielfältigen Instrumentarium dieser Zeit > Drehleiern, Gemshörnern, Schalmeien und ca. einem Dutzend anderer Instrumente Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben Neuhofstraße 3 04849 Bad Düben | T.: 034243/23691 Wir suchen noch bis 29. Mai 2009 Exponate mit Geschichte und persönlichen Erinnerungen als Leihgabe für diese Ausstellung. Die Ausstellung ist bis zum 30. August 2009 geöffnet. |
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Sascha
Dilly: Druckgrafik
| Malerei | Skulptur |
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Bilder von der Ausstellungseröffnung am 8. Februar 2009:
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| X. Museumsgespräch | ||||||||||||||||||||||||
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Lesung
mit Erhard Rutz vom 21. September 2008 |
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In einem berührenden Buch, das gleichzeitig seine erste größere Prosaarbeit ist, schildert er Flucht und Vertreibung, Schrecken und den Verlust der Familie am Ende des zweiten Weltkrieges im Frühjahr 1945. Der Autor spürt immer wieder der Frage nach, was tut man gegen die Angst vor dem Tod und wie kann man bei all der erlebten Unmenschlichkeit weiterleben und Mensch sein. |
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Sonntagsausflug |
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![]() Gasthof Wachtmeister 1927, Postkarte: Archiv Landschaftsmuseum |
Die
Dübener Heide ist für unsere Region nicht nur Inbegriff von Natur,
sondern auch Resultat der Kultivierung durch die Menschen, die hier gelebt
und sie bewirtschaftet haben. |
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wird,
die noch heute ihre Gäste empfängt. Sie erzählen auch Skurriles,etwa
dann, wenn die Jagd dem Volke gehört. Sie erzählen beispielsweise |
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Bilder der Ausstellungseröffnung vom Sonntag, den 7. September 2008 im Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben |
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Ausstellungseröffnung - Das Museum der Dinge |
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Sonntag, 7. Juni 2009 : 15.00 Uhr Musikalische Umrahmung mit der "Erfurter Camerata" > mehrere Auftritte zwischen 15.00 h - 17.00 h > klangfarbenreiches Getön des Mittelalters auf einem vielfältigen Instrumentarium dieser Zeit > Drehleiern, Gemshörnern, Schalmeien und ca. einem Dutzend anderer Instrumente Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben Neuhofstraße 3 04849 Bad Düben | T.: 034243/23691 Wir suchen noch bis 29. Mai 2009 Exponate mit Geschichte und persönlichen Erinnerungen als Leihgabe für diese Ausstellung. Die Ausstellung ist bis zum 30. August 2009 geöffnet. |
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Sascha
Dilly: Druckgrafik
| Malerei | Skulptur |
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Bilder von der Ausstellungseröffnung am 8. Februar 2009:
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| X. Museumsgespräch | ||||||||||||||||
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Lesung
mit Erhard Rutz vom 21. September 2008 |
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In einem berührenden Buch, das gleichzeitig seine erste größere Prosaarbeit ist, schildert er Flucht und Vertreibung, Schrecken und den Verlust der Familie am Ende des zweiten Weltkrieges im Frühjahr 1945. Der Autor spürt immer wieder der Frage nach, was tut man gegen die Angst vor dem Tod und wie kann man bei all der erlebten Unmenschlichkeit weiterleben und Mensch sein. |
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Sonntagsausflug |
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![]() Gasthof Wachtmeister 1927, Postkarte: Archiv Landschaftsmuseum |
Die
Dübener Heide ist für unsere Region nicht nur Inbegriff von Natur,
sondern auch Resultat der Kultivierung durch die Menschen, die hier gelebt
und sie bewirtschaftet haben. |
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wird,
die noch heute ihre Gäste empfängt. Sie erzählen auch Skurriles,etwa
dann, wenn die Jagd dem Volke gehört. Sie erzählen beispielsweise |
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Bilder der Ausstellungseröffnung vom Sonntag, den 7. September 2008 im Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben |
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Zeitenwandel - Durch die Lüfte weite Räume |
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Am Sonntag, dem 3. Februar wurde die
erste Ausstellung des Landschaftsmuseums der Dübener Heide, in der Burg Düben,
diesen Jahres eröffnet. Zeitenwandel – Durch der Lüfte weite Räume
verbindet Malerei von Katrin Ginster aus Leipzig und Skulpturen des Bad
Schmiedebergers Gert Burkard Büttner. |
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Geboren wurde Katrin Ginster 1978 in
Schkeuditz, aufgewachsen in Delitzsch, lebt sie seit nunmehr zehn Jahren
in Leipzig. In der Kindheit wurde ihre Beziehung
zur Natur durch ausgiebige Radtouren und Spaziergänge in der Dübener
Heide und dem Goitzsche-Gebiet geprägt. |
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| Fotos der Ausstellungseröffnung | |
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9. Museumsgespräch mit der
Präsentation eines neuen Buches in der Reihe Archivbilder mit
Hans Joachim Böttcher
im
Landschaftsmuseum der Dübener Heide |
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Impressionen vom 9. Museumsgespräch |
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| Impressionen der Buchpräsentation |
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... rechtzeitig ist Weihnachten
im Landschaftsmuseum der Dübener Heide Burg Düben |
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| Presseinfo | ||||||
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Apokalypse |
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Bilder von der Ausstellungseröffnung am
9. September 2007 im Museum der Burg Düben. |
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Am
Sonntag, dem 11. November 2007, um 15:00 Uhr findet im Landschaftsmuseum
der Dübener Heide Burg Düben eine Finissage mit dem Künstler Wolfgang
Brecklinhaus statt. Er stellt zu Zeit in der Burg Düben aus und konnte
leider zur Eröffnung seiner Ausstellung nicht vor Ort sein. Viele der
damals anwesenden Gäste hätten ihm sicher gern eine Frage gestellt, zu
seinen Arbeiten, seinen Vorstellungen oder ihn einfach näher kennen
lernen möchten. Deshalb freuen wir uns sehr, ihn am 11. November begrüßen
zu können und laden alle Interessierten sehr herzlich dazu ein. |
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Hans-Joachim
Böttcher [Bad Düben] |
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Moos,
Waldfarne, Sonne - Erwischt |
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Der
Gewinner des Publikumpreises steht fest. Wiethold Stölzner konnte
mit seinem Bild „Herbst zwischen Bad Düben und Schwemsal“ die meisten
Stimmen eines sehr interessierten Publikums vereinen. Ob sich diese erfolgreiche Ausstellung wirklich dem Ende neigt, oder ob sie noch ihren eigenen kleinen Streifzug durch die Dübener Heide oder in die Großstädte macht, um dort einfach schöne Natur ganz unprätentiös nahe zu bringen, wird sich am Ende zeigen. Die Besucher der Ausstellung fanden jedenfalls: „Alle Fotos sind einfach wunderschön. Wir sind total begeistert. Glückwunsch an alle Teilnehmer“, so Edith und Rudi Schulz aus Pouch im Besucherbuch des Museums. |
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Das Gewinnerbild:
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| Sonne, Maria Müller, Schildau | Goldenes Gras, Dirk Hering, Taucha | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Feentanz, Walter B. Sauer, Berlin |
Formensprache der Natur am Friedrichssee Dübener Heide, Lore Dimter, Sandersdorf |
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Günter
Brendel im März 1943 in Leipzig geboren, sagt von sich selbst „Mein
Außenseitertum wurde schon als Kind entwickelt.“ Die Schule machte
ihm keinen Spaß, von Geselligkeiten sonderte er sich ab. Sensibilisiert
war er schon im Kindesalter für Witterungserscheinungen und die Natur
seiner Umgebung. Der Besuch
von Zeichenzirkeln hatte kommunikative Funktion für ihn, hier konnte er
Ansichten über das Leben, Kunst und Kultur, mit gleichgesinnten Künstlern
austauschen. Anfangs setzte Brendel Musikalisches, Rhythmisches
gegenstandslos um. Die Freude an Strukturen dominiert hierbei, bis er
sich zuletzt geometrischen Figuren zuwand. |
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| Pythagorastreppe II, Öl auf Hartfaser, 82x61 cm, 2003 | Quadrate unterm Geflecht, Öl-Tempera auf Karton, 80x60 cm, 2006 | Stühle I, Tempera, 64x48 cm, 1992 | Violinenspiel II, Öl auf Hartfaser, 70x50 cm, 2000 |
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Erika Zuchold Lust auf Erde [Malerei, Grafik, Keramik, Skulpturen & Lyrik] |
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Vernetzung Radierung, 2001 |
Poesie VI Holzschnitt, 1999 |
Kür Variation 1 Aquarell, 1992 |
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Wo
auf dieser Welt kann man ihn finden, den Ort der Einsamkeit, wo man
leben und arbeiten kann, wie ein Einsiedler in und mit der Natur? |
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| > Blende 89 < |
Radjo
Monk beschreibt in Blende 89 die Chronik der Wende von den
Montagdemonstrationen bis zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990. Das
Buch ist 2005 in der Reihe „Die verschwiegene Bibliothek“
erschienen, die von Ines Geipel und Joachim Walter herausgegeben wird.
Diese hatten zwischen 2001 und 2004 etwa 40000 Manuskriptseiten von
Autoren gesammelt, deren Texte zu DDR-Zeiten nicht erscheinen durften.
Radjo Monk gelingt es in seinem Buch besonders die tragische Umkehr der
Stimmung von Freude über den Systemsturz und Hoffnung auf eine neue
Solidargemeinschaft in die Resignation zu beschreiben. |
| Bibliographische Angaben zum Autor | |
![]() |
1991
Die Spur des Anderen, Fototextband mit Edith Tar, Frisinga Verlag,
Freising |
| Kurzvita: |
1959 in
Hainichen b. Chemnitz geboren, aufgewachsen
in Hainichen, nach Schulabschluss POS Lehrausbildung als
Theatertechniker an den Städtischen Bühnen Karl-Marx-Stadt,
Grundwehrdienst NVA, 1980-84 Museumsassistent auf Burg Kriebstein, im
gleichen Jahr wird die Immatrikulation am Literaturinstitut „Johannes
R. Becher“ durch das MfS verhindert. Ab 1988 als freiberuflicher Autor
tätig, nach 1990 auch für den Rundfunk. |
| Der Eintritt für diese Veranstaltung beträgt für Erwachsene 3 € und für Kinder 1 €. |
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„Einfache
Lösungen besitzen Eleganz“, nach dieser Maxime befasst sich,
erarbeitet, formt und gestaltet der Dübener Autodidakt, Jürgen Pisarz,
seit dem Jahr 2000, das Material Holz. |
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Seinem
Vorbild, dem rumänischen Bildhauer Constantin Brancusi (1876 – 1957),
widmete Jürgen Pisarz eine eigene Skulptur „Brancusis Bird“. Ein überaus
schlankes Bildnis, welches Streben nach Licht und Oben ausdrückt. Beschäftigt
man sich eingehender mit den Objekten Pisarzs und kommt man mit dem Künstler
ins Gespräch wird eins deutlich: Jürgen Pisarz sucht in seinen
Arbeiten nach dem Inbegriff der Harmonie, nach den idealen Proportionen,
nach dem „goldenen Schnitt“. Geometrisch genau, mathematisch sowie
physikalisch durchdacht sind seine Werke, erzählen Geschichten, die der
Betrachter auf sich wirken lassen muss.
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![]() Der grüne Narr |
Christiana
Heidemann N a r r e n w e i s h e i t Malerei, Grafik, Keramik ...Der Narr ist wie ein Keim, der ahnt, dass die fertige Blüte in ihm schon lebendig ist. Anfang und Ende eines Schöpfungskreises... H. Banzhaf |
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1950
in Bayern geboren, kam Christiana Heidemann 1951 mit ihren Eltern nach
Leipzig und lebt seit Kurzem in einem kleinen Ort bei Grimma. Innerhalb
der verschiedenen Lebenssituationen oder vielleicht gerade dadurch,
gelang es ihr das Hobby zur künstlerischen Tätigkeit und zum Sinn
ihres Lebens auszubauen und zu gestalten. |
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![]() |
Hermann Schiebel wurde am 5. Januar 1896 in Düben an der
Mulde geboren. Bei näherer Beschäftigung mit seinem Werdegang, muss man sich mit Machtmechanismen und Widersprüchlichkeiten in einer Zeit und einer Person, die sich folglich von 1933 bis 1945 manifestieren, auseinander setzen. Der bekannte Heimat-forscher und Publizist Hans Funk veröffentlichte im Jahrbuch der Dübener Heide 1999 einen umfangreichen Text zum Leben Hermann Schiebels. In diesem stellt er fest, dass weitere Untersuchungen notwendig sind, um sich Hermann Schiebels Leben in |
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obengenanntem Zeitraum zu nähern. Diese kann und soll diese Ausstellung nicht leisten. Man kommt jedoch nicht umhin, im Zuge der Präsentation zahlreicher Grafiken, den Versuch zu unternehmen, die Persönlichkeit Schiebels auszuloten und seine Position als Direktor der Burg Giebichenstein in Halle (Saale) von 1934 bis 1945 sowie als kommissarischer Direktor des Moritzburgmuseums am gleichen Ort von 1936 bis 1939, wo sein Name mit der Aktion „Entartete Kunst“ in Verbindung steht, in die Betrachtung einzubeziehen. Ursprung des Ausstellungsvorhabens waren zahlreiche Grafiken,
die uns Bad Düben und die nähere Umgebung zeigen. Aus der
folgenden Beschäftigung mit der Biografie des Grafikers ergab
sich eine Vielzahl von Fragen. Auch nach Recherchen in Archiven
ist eine Beurteilung nach heutigen Maßstäben nicht möglich.
Die Fakten belegen vielmehr wie Menschen im Nationalsozialismus
benutzt wurden und wie sie sich benutzen ließen. Das Wirken Hermann Schiebels zwischen 1934
und 1945 kann nicht bestimmend in Verbindung zu den Grafiken
gestellt werden, die in dieser Ausstellung zu sehen sind. Der
Fokus kann aber weder ausschließlich auf diese Tatsachen
gerichtet werden, noch können diese Fakten ausgeblendet werden.
Sie sind Teil seiner Biografie. Abschließend steht man sowohl vor der Unmöglichkeit Hermann
Schiebels umfangreiches grafisches Werk in Abrede zu stellen,
als auch vor der Gewissheit seiner Verstrickung in
nationalsozialistische Machtsstrukturen. Die Fakten erzeugen ein
diffuses Bild. In einer Mappe wurden Aufsätze und Presseartikel
zusammengetragen, welche die
Schwierigkeiten, Ratlosigkeit und auch Angst im Umgang
mit Vergangenheit
widerspiegeln. Das Landschaftsmuseum der Dübener Heide bedankt sich ganz
herzlich bei Allen, die mit Hinweisen und Informationen sowie
Leihgaben zum
Gelingen dieser Ausstellung beigetragen haben. Hedda Fromme |
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